Was ist Bubble Hash und warum mögen die Leute es?
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Wussten Sie, dass Sie keine Chemikalien benötigen, um Bubble Hash herzustellen? Wenn Sie Eiswasser schütteln, lösen sich die Trichome vom Pflanzenmaterial. Menschen, die reine, starke und einfach zu verwendende Produkte bevorzugen, werden diese Methode lieben. Bubble Hash verwendet keine Chemikalien wie Propan oder Butan, wie man es von lösungsmittelbasierten Extrakten kennt. Stattdessen kommen lediglich Wasser, Kälte und mechanische Trennung zum Einsatz – für ein Konzentrat, das die natürliche Struktur der Pflanze bewahrt. In diesem Leitfaden erfahren Sie alles, was Sie über dieses außergewöhnliche Cannabisprodukt wissen müssen.
Inhaltsverzeichnis
TL;DR: Bubble Hash ist ein starkes, reines Konzentrat, das Sie mit Eiswasser herstellen können. Es enthält keine Lösungsmittel, bewahrt die natürlichen Terpene und sorgt für ein besonders sauberes Konsumerlebnis.
Es gibt zwei Dinge, die Bubble Hash auszeichnen und ihm seinen Namen geben. Erstens: Wenn man das fertige Produkt erhitzt, sprudelt und schmilzt es – ein Zeichen für hohe Reinheit und Qualität. Zweitens: Bei der Extraktion werden Bubble Bags verwendet, spezielle Beutel mit unterschiedlich feinen Sieben, die die Trichome nach Größe trennen.
Man legt Cannabis in sehr kaltes Wasser und bewegt es langsam hin und her. Da sie spröde sind, löst die Kälte die Trichome vom Pflanzenmaterial. Das Pflanzenmaterial bleibt oben, während die Trichome – die den höchsten Gehalt an Cannabinoiden und Terpenen besitzen – nach unten sinken. Anschließend läuft die Mischung durch mehrere Filterbeutel mit immer feineren Sieben. Dadurch wird alles Unnötige entfernt und nur die reinen Trichomköpfe bleiben übrig.
„Haschisch” ist ein Begriff für jede Art von Cannabiskonzentrat, das durch das Sammeln und Trennen von Trichomen entsteht. Seit Hunderten von Jahren produzieren Menschen in Marokko, Afghanistan und Indien Haschisch auf traditionelle Weise. Bubble Hash greift diese alten Methoden auf – jedoch in moderner Form, mit Wasser und Eis statt mit Trockensieben oder dem Reiben von Hand.
Bubble Hash unterscheidet sich von vielen modernen Konzentraten, da es vollständig ohne chemische Lösungsmittel auskommt. Starke Konzentrate lassen sich zwar auch durch Extraktion mit Butan, Propan oder CO2 herstellen, doch dabei müssen anschließend die Rückstände dieser Lösungsmittel entfernt werden.
Bubble Hash nimmt einem diese Sorge vollständig ab. Es basiert ausschließlich auf Wasser und stellt somit eine der saubersten und natürlichsten Extraktionsmethoden dar.
Diese Reinheit ist besonders attraktiv für gesundheitsbewusste Konsumenten, die mögliche Lösungsmittelrückstände vermeiden möchten. Das Endprodukt besteht ausschließlich aus Trichomen.
Keine zusätzlichen Chemikalien, keine Zusätze – nur die natürlichen Bestandteile der Pflanze.
Um Bubble Hash herzustellen, braucht man große Sorgfalt und die richtigen Werkzeuge. Es klingt zwar einfach, aber gutes Bubble Hash zu produzieren ist anspruchsvoll. Jeder Schritt erfordert Genauigkeit – und das richtige Handling der verwendeten Geräte.
Um Bubble Hash herzustellen, benötigen Sie die folgenden wichtigsten Werkzeuge:
Legen Sie die Bubble Bags in einen Eimer, wobei der grobmaschige Beutel oben und der feinste unten ist. Das ist der erste Schritt. Geben Sie das Pflanzenmaterial, das Eis und das kalte Wasser in den obersten Beutel. In der Regel verwendet man auf einen Teil Pflanzenmaterial drei bis fünf Teile Eiswasser.
Anschließend kann die Mischung per Hand oder mit einer speziellen Bubble-Hash-Maschine gerührt werden. Das Rühren dauert 15 bis 20 Minuten – lang genug, damit sich die Trichome lösen, aber kurz genug, dass das Pflanzenmaterial nicht beschädigt wird. Zu starkes Rühren kann Pflanzenreste lösen, die später unerwünschte Partikel im Hash verursachen.
Nach dem Rühren müssen sich die Trichome kurz absetzen. Danach wird ein Beutel nach dem anderen angehoben – jeder fängt Partikel einer anderen Größe auf. Das beste Hash stammt meist aus den feineren Beuteln, die hauptsächlich ganze Trichomköpfe auffangen. Grobere Beutel sammeln größere Pflanzenreste und einzelne Trichome.
Nach dem Sammeln ist es entscheidend, das noch feuchte Hash richtig zu trocknen. Die meisten Hersteller verteilen es auf Pergamentpapier oder speziellen Trockensieben an einem kühlen, dunklen Ort mit guter Luftzirkulation. Je nach Luftfeuchtigkeit und Temperatur dauert der vollständige Trocknungsprozess drei bis sieben Tage.
Wird dieser Schritt durch Hitze beschleunigt, können Terpene und Cannabinoide beschädigt werden. Lässt man das Hash langsam trocknen, bleibt sein Aroma und seine Qualität erhalten. Einige Produzenten lassen das getrocknete Hash anschließend mehrere Wochen reifen, was das Terpenprofil weiter intensivieren kann.
Bei der Herstellung von Bubble Hash stellt sich eine wichtige Frage: Soll man frisch gefrorene Blüten oder getrocknetes, ausgehärtetes Material verwenden? Beide Methoden liefern gute Ergebnisse – aber oft völlig unterschiedliche Profile.
Viele Menschen halten Bubble Hash aus frischen, direkt nach der Ernte eingefrorenen Blüten für die hochwertigste Variante. Diese Methode – auch „Live Bubble Hash” genannt – bewahrt Terpene, die beim Trocknen verloren gehen würden.
Frisch gefrorenes Hash schmeckt oft intensiver und lebendiger. Die Wirkung wird von vielen als „echter“ beschrieben, näher an der frischen Pflanze. Beim Arbeiten mit gefrorenem Material wird jedoch mehr Eis benötigt, um die optimal niedrigen Temperaturen zu halten. Außerdem fällt die Ausbeute meist etwas geringer aus als bei getrocknetem Material.
Getrocknetes und ausgehärtetes Cannabis eignet sich ebenfalls hervorragend für die Herstellung von Bubble Hash – schmeckt jedoch völlig anders. Während des Trocknungsprozesses verändern sich einige Terpene, wodurch das Aroma komplexer und voller wird. Bei bestimmten Sorten führt diese Methode sogar zu einem besseren Ergebnis, weshalb viele Produzenten sie bevorzugen.
Für Heimproduzenten ist die Arbeit mit getrocknetem Material meist einfacher und effizienter. Am Ende kommt es auf die gewünschte Aromatik und die verfügbare Ausgangsmenge an.
Vergleichsfaktor |
Frisch gefroren |
Getrocknetes Material |
Terpenprofil |
Hell und lebhaft |
Komplex und ausgereift |
Geschmack |
Vollmundig, gereift und wie die Pflanze |
Getreu der Pflanze |
Ertrag |
Mäßig |
Höher |
Schwierigkeit der Verarbeitung |
Schwieriger |
Einfacher |
Ausrüstungsbedarf |
Mehr Eis erforderlich |
Standard |
Der THC-Gehalt von Bubble Hash kann je nach Qualität des Ausgangsmaterials und der Sorgfalt bei der Extraktion stark variieren. Hochwertiges Bubble Hash enthält zwischen 50 % und 80 % THC, manche Spitzenqualitäten sogar noch mehr. Damit ist es deutlich potenter als Cannabisblüten, die typischerweise 15–25 % THC enthalten.
Bubble Hash wird häufig mit einem Sternesystem bewertet, wobei sechs Sterne der höchste erreichbare Qualitätsgrad sind. Diese Spitzenprodukte enthalten nahezu keine Verunreinigungen und bestehen überwiegend aus vollständig erhaltenen Trichomköpfen. Hash der mittleren Stufen (3–4 Sterne) enthält mehr Pflanzenmaterial und ist entsprechend weniger rein und weniger potent.
Eine entscheidende Rolle spielt die Maschenweite des jeweiligen Beutels. Das beste Hash wird aus Beuteln mit 70–120 µm gewonnen – diese Größe filtert reife, vollständige Trichome am effektivsten heraus. Feinere Beutel fangen zwar kleinere und teilweise unreife Trichome auf, während grobere Beutel mehr Pflanzenreste durchlassen.
Viele Menschen empfinden die Wirkung von Bubble Hash als intensiver und umfassender im Vergleich zu Konzentraten, die nur ein einzelnes Cannabinoid enthalten. Das volle Pflanzenspektrum bringt den sogenannten Entourage-Effekt mit sich – das Zusammenspiel von Cannabinoiden und Terpenen.
Die Wirkung hängt stark von der Sorte ab:
Der hohe Terpengehalt verstärkt das Erleben zusätzlich. Diese Duftstoffe beeinflussen nicht nur Geschmack und Aroma, sondern auch die Art und Weise, wie Cannabinoide im Körper wirken. Bubble Hash aus besonders terpeneichen Sorten entfaltet daher oft einen deutlich stärkeren Charakter.
Beim Rauchen oder Verdampfen setzt die Wirkung in der Regel innerhalb weniger Minuten ein und hält zwei bis vier Stunden an. Für Menschen, die nur Blüten gewohnt sind, kann die Stärke überraschend sein. Daher lautet die Empfehlung: immer mit kleinen Mengen beginnen. Im Gegensatz zu manchen Konzentraten fällt der Effekt nicht abrupt ab – der Abgang ist meist sanft und angenehm.
Die Geschichte von Bubble Hash zeigt, wie sich traditionelle Haschisch-Herstellungsmethoden weiterentwickelt haben. Wasserbasierte Extraktionsmethoden gab es schon lange zuvor, doch die moderne Bubble-Hash-Technik entstand erst in den 1990er-Jahren.
Oft wird Reinhard Delp, auch bekannt als Bubbleman, die Erfindung und Popularisierung des Bubble-Bag-Systems zugeschrieben. In den späten 1990ern entwickelte er die Idee, Filterbeutel mit unterschiedlichen Mikron-Größen zu nutzen, um Trichome effizient nach Größe zu trennen. Dadurch entstanden Reinheitsstufen, die zuvor nicht erreichbar waren.
Vor der Entwicklung der Bubble Bags nutzten einige Hersteller Waschmaschinen oder Kissenbezüge zur Wasserextraktion. Diese Methoden führten jedoch häufig zu inkonsistenten Ergebnissen und verunreinigtem Hash. Delps strukturierter Ansatz revolutionierte den Prozess und machte ihn reproduzierbar.
In den 2000er-Jahren wurde die Bubble-Hash-Herstellung immer weiter verbessert. Produzenten experimentierten mit verschiedenen Techniken zur Temperaturkontrolle, Rührgeschwindigkeit, Trocknung und Auswahl der optimalen Mikron-Größen. Durch den Wissensaustausch innerhalb der Community entwickelte sich die gesamte Methode weiter.
Spezielle Bubble-Hash-Maschinen übernahmen das Rühren, wodurch größere Mengen produziert werden konnten. Die exakte Steuerung von Dauer und Intensität verringerte Fehler und verbesserte die Konsistenz der Ergebnisse.
Heute gehört Bubble Hash zu den hochwertigsten Cannabisprodukten in legalen Märkten. Bei internationalen Wettbewerben werden eigene Kategorien für Bubble Hash vergeben. Bewertet werden Aroma, Schmelzverhalten, Reinheit und Wirkung. Viele kleine Manufakturen sind für außergewöhnliche Qualität bekannt.
Bubble Hash kann auf viele verschiedene Arten konsumiert werden. Unabhängig von der bevorzugten Konsumform gibt es immer eine Möglichkeit, Bubble Hash in das persönliche Ritual einzubinden.
Das Rauchen ist nach wie vor eine beliebte Konsummethode. Kleine Mengen Bubble Hash können zerkleinert und mit Blüten in Pfeifen oder Joints kombiniert werden. Es gibt auch spezielle Pfeifen oder Bongs, die Bubble Hash vollständig schmelzen lassen.
Wichtig ist eine niedrigere Temperatur als beim Rauchen von Blüten. Zu hohe Hitze zerstört empfindliche Terpene, bevor sie ihr Aroma entfalten – und mindert so das Geschmacksprofil.
Das Verdampfen gilt als eine der schonendsten Konsumformen. Hochwertige Vaporizer für Konzentrate erhitzen Bubble Hash auf die optimale Temperatur (160–220 °C), um Cannabinoide und Terpene freizusetzen, ohne etwas zu verbrennen.
Diese Methode bewahrt das Aroma hervorragend und ermöglicht eine klare Geschmackswiedergabe aller Terpene. Wer mit niedrigen Temperaturen beginnt und sie langsam steigert, erlebt die Aromen entsprechend ihrer individuellen Verdampfungspunkte.
Für das Dabbing eignet sich nur Bubble Hash, das vollständig schmilzt („full melt“). Diese Methode ist intensiv und schnell wirksam, erfordert jedoch spezielle Geräte und präzise Temperaturkontrolle. Dabs bei niedrigen Temperaturen (315–400 °C) bewahren Terpene und sorgen dennoch für eine starke Wirkung.
Niedrigere Qualitätsstufen, die nicht vollständig schmelzen, sind für Dabbing ungeeignet, da sie Rückstände auf dem Heizaufsatz hinterlassen.
Nach der Produktion folgt der finale Schritt: das korrekte Lagern und Aushärten des trockenen Bubble Hash. Die Art der Lagerung hat großen Einfluss auf die Haltbarkeit und Qualität.
Die größten Feinde von Bubble Hash sind Hitze, Licht, Sauerstoff und Feuchtigkeit. Diese Faktoren zersetzen mit der Zeit Cannabinoide und Terpene, wodurch Geschmack und Potenz nachlassen.
Die sichersten Vorgehensweisen:
Wenn Bubble Hash richtig gelagert wird, behält es seinen intensiven Geruch über Monate oder sogar Jahre. Auch die Textur bleibt stabil: Niedrigere Qualitätsstufen sind eher bröckelig, während hochwertiges Hash klebriger ausfällt.
Schlechter wird das Produkt, wenn sich die Farbe verändert, es unangenehm riecht oder zu trocken geworden ist.
Bubble Hash wird weltweit immer beliebter, da die Cannabismärkte wachsen. Die hohe Reinheit und Qualität tragen wesentlich zu dieser Entwicklung bei.
Technologische Fortschritte – etwa bessere Filter oder optimierte Maschinen – erleichtern die Herstellung größerer Mengen, ohne die Qualität zu mindern. Gleichzeitig lernen Produzenten zunehmend, wie Terpene stabil bleiben und wie reife Trichome aussehen müssen.
Auch das zunehmende Bewusstsein für lösungsmittelfreie Extraktion spielt eine Rolle. Immer mehr Konsumenten bevorzugen Produkte ohne chemische Lösungsmittel. Diese Entwicklung stärkt traditionelle Methoden wie Bubble Hash, das auf natürliche Weise starke und reine Ergebnisse liefert.
Regulierungsbehörden weltweit erleichtern zudem zunehmend die Produktion von Bubble Hash, da wasserbasierte Extraktion sicherer und einfacher ist. Produktionsstätten müssen keine teuren geschlossenen Systeme für brennbare Lösungsmittel installieren oder strenge Sicherheitsmaßnahmen einhalten – ein Vorteil insbesondere für kleine, handwerkliche Produzenten.
Bubble Hash gilt als eine der besten Methoden zur Herstellung von Haschisch, da moderne und traditionelle Verfahren kombiniert werden. Produzenten verwenden lediglich Eis, Wasser und mechanische Trennung, um hochreine Konzentrate herzustellen, die die natürliche Chemie der Pflanze respektieren. Für qualitätsbewusste Konsumenten ist Bubble Hash eine ausgezeichnete Wahl: lösungsmittelfrei, hochpotent und reich an Terpenen.
Wer versteht, wie Bubble Hash hergestellt wird, woraus es besteht und worin es sich von anderen Konzentraten unterscheidet, kann dieses außergewöhnliche Produkt wirklich wertschätzen. Es zeigt eindrucksvoll, dass die einfachsten Methoden oft die besten sind – sowohl in Bezug auf die Entstehung als auch auf die moderne Anwendung.
Nine Realms möchte seiner Community klare, transparente Informationen bieten, die bei fundierten Entscheidungen rund um die Nutzung von Cannabinoiden helfen. Bubble Hash ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie viel handwerkliches Können in hochwertigem Cannabis steckt. Es vereint Tradition und Innovation wie kaum ein anderes Produkt.
„Wer sich in Bubble Hash verliebt, verliebt sich eigentlich in den Geschmack.“
Um Bubble Hash herzustellen, benötigt man lediglich Eiswasser und Bewegung. Es kommen keine chemischen Lösungsmittel zum Einsatz. Durch diese Art der lösungsmittelfreien Gewinnung bleiben die natürlichen Cannabinoide und Terpene vollständig erhalten. Das Endprodukt ist rein und stark – ohne Rückstände.
Bubble Hash ist deutlich potenter als getrocknete Blüten, die typischerweise 15–25 % THC enthalten. Hochwertiges Bubble Hash erreicht 50–80 % THC, wodurch nur sehr geringe Mengen für die gewünschte Wirkung benötigt werden.
Ja, man kann Bubble Hash zu Hause herstellen – sofern es gesetzlich erlaubt ist. Benötigt werden Cannabis, Eis, Eimer und Bubble Bags. Die Technik ist nicht schwer, erfordert jedoch Übung und ausreichend Zeit für das Trocknen. Viele Anfänger starten mit kleinen Mengen und steigern sich schrittweise.